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Aufrecht zwischen Himmel und Erde: Lässt sich so die Affinität, die Liebe der Menschen zu den Bäumen erklären? Seit je rühren sie uns an, hochgewachsen, von einer inneren Spannung wie Kathedralen, unter deren schattenspendendem Blätterdach wir atmen können, mutige Giganten voller Frieden und Hingabe an das Leben. Seit je sind sie Begleiter des Menschen. In den Schöpfungsmythen bildet ein besonderer, fruchtschenkender Baum das Zentrum des Paradieses, des ersten Gartens, der für die Möglichkeit des Lebens selbst steht. Bäume bieten Schutz und Nahrung, ihre über eine Wachstumsperiode reifenden Früchte sind nicht allein wohlschmeckend, sondern gleichfalls von großer Symbolkraft. Sie stehen für das Werden, für Reife, Sinnlichkeit. Sie sprechen mit uns ganz unmittelbar. Bäume stehen uns auch im Erleben der Jahreszeiten bei. Sie berühren uns in ihrem Alter. Beim Anblick ihrer Gestalt erfahren wir auch von der Stille, die in allen Dingen wohnt. - Und immer ist es, als wären auch wir gemeint.Gebundene und freie, miniaturhafte Gedichte spannen in diesem Band einen weiten Bogen der poetischen Reflexion, die ihre Kraft aus der Ästhetik des Augenblicks bezieht, bewegt zu sein vom Hier und Jetzt, wo sich der Gegenstand und das abstrakte Medium der Sprache ganz nahekommen.