Wo beginnen und bis wohin reichen menschliche Existenzweisen in einer technisch durchdrungenen Alltags- und Lebenswelt? Welche Formen nehmen sie an und wo verlaufen die Grenzen ihrer Beschreibbarkeit? Die Medienanthropologie der Anthropomedialität versteht das Menschsein als Relationierung, die sich zu, in, durch und zwischen Medien ins Verhältnis setzt. Die Beiträger*innen befragen die diesem Ansatz zugrundeliegenden, miteinander verflochtenen Medienbegriffe »Vermittlung«, »Materialität« und »Milieu« aus unterschiedlichen Perspektiven. Damit versammeln sie theoretische Anknüpfungen sowie ästhetische Analysen und ermöglichen weiterführende Denkbewegungen.
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