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Harry Kubinke war ein Mann, der selten nervös wurde. Aber an diesem Morgen, als er den Flur des Berliner BKA-Hauptpräsidiums entlangging, spürte er ein leichtes Ziehen in der Magengegend. Es war nicht die übliche Anspannung vor einem neuen Fall, sondern etwas anderes, Unbestimmtes, das sich wie ein Schatten über seine Gedanken legte. Vielleicht lag es daran, dass die Nachricht, die ihn und Rudi Meier, seinen langjährigen Kollegen und Freund, in aller Frühe erreicht hatte, anders war als alles, was sie bislang erlebt hatten.
Die Tür zum Besprechungsraum stand offen. Rudi saß bereits am Tisch, das Laptop vor sich, einen dampfenden Becher Kaffee in der Hand. Seine Augen waren gerötet, aber wach. Harry nickte ihm zu, ließ sich auf den Stuhl fallen und griff nach dem zweiten Becher, den Rudi für ihn bereitgestellt hatte.
"Du siehst aus, als hättest du die Nacht durchgearbeitet", sagte Harry.
Rudi zuckte die Schultern. "Ich konnte nicht schlafen. Die Sache ist zu seltsam. Hast du die Unterlagen gelesen?"
Harry nickte. "Ich habe sie auf dem Handy überflogen. Aber ehrlich gesagt, ich weiß nicht, was ich davon halten soll."
Rudi schob ihm einen Ausdruck über den Tisch. "Das ist die Zusammenfassung von Lin-Tai. Sie hat gestern Nacht noch ein paar Daten aus dem internen Netz gezogen. Es geht um eine Organisation, die sich 'Die Erben des Doktor Mabuse' nennt."
Harry hob die Augenbrauen. "Mabuse? Wie in den alten Filmen?"