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Soziale Ungleichheit steht wieder im Zentrum der wissenschaftlichen und öffentlichen Aufmerksamkeit. Sie hat viele Gesichter, ihr harter Kern ist aber die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen. Die Ausführungen setzen sich zum Ziel, die wichtigsten theoretischen, empirischen und normativen Fragen zu behandeln, die durch den Tatbestand der Einkommensungleichheit aufgeworfen werden. Es versteht sich von selbst, dass eine solche Zielsetzung verlangt, neben der soziologischen Literatur vor allem die Ergebnisse der ökonomischen und ökonometrischen Forschung sowie die philosophische Gerechtigkeitsdiskussion heranzuziehen. Das Buch ist aus Vorlesungen hervorgegangen. Am Beginn steht die Klärung von Grundbegriffen (soziale Ungleichheit, Einkommen und Chancengleichheit), danach werden die etablierten Methoden der Messung von Einkommensungleichheit vorgestellt. Dieser Abschnitt schließt mit der Erörterung der Frage, ob es hierfür ein "bestes" Maß gibt. Im darauffolgenden Abschnitt werden die Grundlinien einer Theorie der wirtschaftlichen Ungleichheit skizziert. Bei der empirisch konstatierbaren Einkommensungleichheit handelt es sich nur zum Teil um "echte" oder "wahre" Ungleichheit. Neu ist der Gedanke, letztere konsequent als Abweichung vom Marktgleichgewicht zu begreifen. Abschließend wird der Frage nachgegangen, wie sich die wirtschaftliche Ungleichheit auf nationaler und internationaler Ebene entwickelt hat. In den Anhängen werden spezielle Fragen behandelt, wie z.B. John E. Roemers Konzept der Chancengleichheit, die verschiedenen Formeln für den Gini-Koeffizienten, die Mincersche Verdienstfunktion und die Pareto-Verteilung.