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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert. Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).
Der Beginn der Gerichtsverhandlung war auf 15 Uhr festgesetzt. Der Angeklagte hieß Charly Troll, war achtzehn Jahre alt und auf frischer Tat beim Rinderdiebstahl ertappt worden. Als Zeugen geladen waren die Cowboys Cap Rykers, die ihn geschnappt und zum Jail geschleppt hatten – Mac Namara und Frank Weldon. Es sah schlecht aus um Charly Troll. Umso schlechter, als er der Sohn eines Siedlers war. Siedler in einem Rinderland wie dem Lost-Hill-County mussten entweder Narren sein oder Diebe – oder beides. Das jedenfalls war die Meinung Cap Rykers und die Meinung der anderen Rancher des Countys unterschied sich kaum von der seinen. Abgesehen von Montgomery Grant, den sie alle Mounty nannten. Zugegeben, auch er sah die Siedler an seiner Weidegrenze nicht gern. Aber er duldete sie, solange sie seine Grenze und sein Vieh respektierten. Und Cap Ryker drückte diesem Land seinen Stempel auf – ein Mann von knapp dreißig Jahren. Er war wie ein wilder Bison, wenn sich ihm etwas in den Weg stellte. Und er wollte Charly Troll hängen sehen! Wollte es auch der Richter, Judge Marshall? Wollte es die Jury? Kurz nach Mittag sattelte Mounty Grant den rehbraunen stämmigen Wallach. Er stob im Galopp vom Hof. Dabei kamen ihm wieder die Gedanken, die ihn schon in der vergangenen Woche nicht losgelassen hatten. Was bezweckte Cap Ryker mit dieser Gerichtsverhandlung? Es ist sonst wirklich nicht seine Art, ein Gericht anzurufen, wenn er von seinem Recht überzeugt war.