Standaard Boekhandel gebruikt cookies en gelijkaardige technologieën om de website goed te laten werken en je een betere surfervaring te bezorgen.
Hieronder kan je kiezen welke cookies je wilt inschakelen:
Technische en functionele cookies
Deze cookies zijn essentieel om de website goed te laten functioneren, en laten je toe om bijvoorbeeld in te loggen. Je kan deze cookies niet uitschakelen.
Analytische cookies
Deze cookies verzamelen anonieme informatie over het gebruik van onze website. Op die manier kunnen we de website beter afstemmen op de behoeften van de gebruikers.
Marketingcookies
Deze cookies delen je gedrag op onze website met externe partijen, zodat je op externe platformen relevantere advertenties van Standaard Boekhandel te zien krijgt.
Je kan maximaal 250 producten tegelijk aan je winkelmandje toevoegen. Verwijdere enkele producten uit je winkelmandje, of splits je bestelling op in meerdere bestellingen.
The Boobie Trap Über die vielen Dimensionen des Stillens Das Thema Stillen betrifft alle Frauen und Personen, die ein Kind gebären. Sie spüren den Druck, stillen zu müssen, schon kurz nach der Entbindung, wenn das Baby das erste Mal an den Brustwarzen saugen soll. Sie sind allein mit dem Schmerz, wenn die Nippel wund oder die Milchproduktion zu niedrig sind, werden beschimpft, wenn sie "zu lange" stillen oder dem Baby das Fläschchen geben, werden sexualisiert, wenn eine Brust aus dem Stilltuch blitzt. Dabei führt diese gesellschaftliche Erwartungshaltung dazu, dass gebärende Personen häufig nicht einmal bewusst entscheiden, ob sie überhaupt stillen wollen – geschweige denn wie. Und überhaupt stellt sich die Frage: Ist Stillen wirklich immer intuitiv? Und gibt es sogar gute Gründe, nicht zu stillen? Emotional aufgeladen, kontrovers diskutiert Ein individueller Stillweg, der gesellschaftspolitische Ebenen wie gleichberechtigte Elternschaft und körperliche Selbstbestimmung einschließt, muss möglich sein. Dafür braucht es mehr als "Stillen ist das Natürlichste der Welt"-Ratgeber, die Müttern erklären, was sie zu tun haben. Es braucht Wissen, Sichtbarkeit und das Erkennen, dass Stillen nicht nur Gebärende etwas angeht. Das erste feministische Sachbuch rund ums Stillen – über Tabus, Dauerbewertung und der Weg zur Individualität Britta Fuchs setzt sich kritisch mit dem Thema Stillen auseinander, bringt dabei neben eigenen Erfahrungen auch wissenschaftliche Daten, historische Entwicklungen und Erkenntnisse aus den Gesprächen mit Expert*innen ein, beleuchtet die vielen Dimensionen, die darauf einwirken. Dieses Sachbuch ist ein Gegenentwurf zu romantisierenden Ratgebern: Es soll informieren, Veränderungen anstoßen, enttabuisieren.