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Nach Jahrhunderten gegenseitiger Entfremdung scheinen Logik und Linguistik wieder aneinander Gefallen zu finden. Eine zunehmende Zahl von Logikern halt die Dbertragung der im Ietzten Jahrhundert erarbeiteten fruchtbaren Methoden zur Analyse der Wissenschafts- sprachen auf die Beschreibung natiirlicher Sprachen flir moglich. In den Ietzten Jahren haufen sich die Untersuchungen zu nicht-klassischen Erweiterungen der Logik mit dem Ziel einer Annaherung an die Struk- turen natiirlicher Sprachen. Die Linguisten erkannten in diesem Jahr- hundert den Wert und die Notwendigkeit der theoretischen Abstrak- tion in einem sokomplexen empirischen Gebiet wie demjenigen der Sprache. Der gro e ErfoIg der formalen Sprachanalyse im Bereich der Syntax in den Ietzten 15 Jahren ermutigt sie, entsprechende Methoden im Bereich der Semantik zu erproben. Hier trifft sich ihr Bemiihen mit demjenigen der Logiker. Wahrend die bedeutenden Einsichten zur Sprachtheorie in den friiheren Jahren im allgemeinen unabhangig von Logikern und Linguisten ge- wonnen wurden, ist die Situation heute grundlegend anders. Das Inte- resse un: d die Fahigkeit sich mit den Arbeitsweisen und Erkenntnissen der jeweils anderen Wissenschaft auseinanderzusetzen wachst rapide. In dieser Situation ist das Erscheinen einer Arbeit so umfassenden und tiefgreifenden Anspruchs wie der "Universalen Grammatik" Montagues von grot)ter Bedeutung. Mir scheint, dat) die weitere Entwicklung der theoretischen Linguistik, sowohl im Bereich der Semantik als auch in dem der Pragmatik in Auseinandersetzung mit den hier vorgeIegten Konzepten geschehen mut). Urn die Arbeit einem wei ten Kreis deutschsprachiger Studenten und Wissenschaftler Ieichter zuganglich zu machen, habe ich unverziiglich die Dbersetzung und ihre Kommentierung unternommen.