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"Wir haben verlernt, die Augen auf etwas ruhen zu lassen. Deshalb erkennen wir so wenig." (Jean Giono, † 9.10.1970) Der Autor möchte dies aufgreifen und dem Zeitgeist mit einer Prise Humor begegnen. ... Zwei Ratten trafen sich im Untergrund. Die eine hiess Amira, was auf Arabisch «Prinzessin» bedeutet, die andere nannte sich «Okami» oder auf Japanisch Wolf. Wie sie zueinander gefunden hatten, blieb schleierhaft, war nun aber mal so. Und schon bald kamen die beiden ins Gespräch. «Du Okami, was denkst du ist wichtiger: natürliche oder künstliche Intelligenz?» «Ist doch ganz klar: KI!» So die Antwort von Okami. «Und wie kommst du darauf?» Dies die Folgefrage von Amira. «Weil heutzutage doch alles künstlich ist. Sieh dir doch nur die Menschen an. Bald alle lassen an sich rumschnipseln, sei dies durch Liften oder Aufspritzen oder dann lassen sie ihre schlaffen Muskeln mit Anabolika aufpeppen. Alles Eisenfresser, sag ich dir.» «Eisenfresser?» «Ja klar. Alles aufgeblasene Wichtigtuer.» «Wow, das tönt aber ganz schön hart.» «Ja, aber es ist so.» Okami hatte sich ganz schön in Rage geredet und Amira konnte nur noch staunen. So kannte sie Okami gar nicht. Irgend etwas musste vorgefallen sein, und sie wusste nicht was. Sie überlegte hin und her, kam auf keinen grünen Zweig, worauf sie Okami fragte, weshalb er denn so aufgebracht sei. Dieser zückte sein iPhone, das er vor kurzem in einem Senkloch gefunden hatte, und er zeigte ihr den Inhalt einer Rezension, wie sie vom Copiloten von Microsoft zusammengestellt wurde. – Jetzt lies mal das …