Inmitten von Krisendebatten wird ökosoziale Gerechtigkeit existenziell. Die Zukunft der Menschheit verknüpft sich mit der Zukunft vulnerabler Gruppen und Gesellschaften. Denkbare Beiträge sozialwirtschaftlicher Bildung, Wissenschaft und Praxis in transformativen Herausforderungen werden dabei nicht immer richtig wahrgenommen, weder von Entscheidungseliten noch in allen Bereichen der Sozialwirtschaft selbst. Angesichts der Komplexität der Zusammenhänge und der systemischen Selbstreferenzialität von Disziplinen ist vernetzte Wissenschaft unerlässlich, um impulsgebend zu wirken.
Das Buch setzt als Kernimpuls, Transformationsprozesse nicht in einer technologischen und wachstumsökonomischen Hegemoniallogik, sondern vom Sozialen her zu denken.
Der Inhalt:
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