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2 nung der durch Änderungen in der Belastung und in den Entwässe- rungsbedingungen verursachten Wirkungen meist nur sehr gering sind. Diese Feststellung gilt im besonderen Maße für alle jene Auf- gaben, die sich mit der Wirkung des strömenden Wasser befassen, weil hier untergeordnete Abweichungen in der Schichtung, die durch Probebohrungen nicht aufgeschlossen werden, von großem Einfluß sein können. Aus diesem Grunde unterscheidet sich die Anwendung der theoretischen Bodenmechanik auf den Erd- und Grundbau ganz wesentlich von der Anwendung der technischen Mechanik auf den Stahl-, Holz- und Massivbau. Die elastischen Größen der Baustoffe Stahl oder Stahlbeton sind nur wenig veränderlich, und die Gesetze der angewandten Mechanik können für die praktische Anwendung ohne Einschränkung übertragen werden. Demgegenüber stellen die theoretischen Untersuchungen in der Bodenmechanik nur Arbeits- hypothesen dar, weil unsere Kenntnisse über die mittleren physikalischen Eigenschaften des Untergrundes und über den Verlauf der einzelnen Schichtgrenzen stets unvollkommen und sogar oft äußerst unzuläng- lich sind. Vom praktischen Standpunkt aus gesehen, sind die in der Bodenmechanik entwickelten Arbeitshypothesen jedoch ebenso an- wendbar wie die theoretische Festigkeitslehre auf andere Zweige des Bauingenieurwesens. Wenn der Ingenieur sich der in den grundlegen- den Annahmen enthaltenen Unsicherheiten bewußt ist, dann ist er auch imstande, die Art und die Bedeutung der Unterschiede zu er- kennen, die zwischen der Wirklichkeit und seiner Vorstellung über die Bodenverhältnisse bestehen.