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In der Wirtschaft und Gesellschaft lassen sich deutliche Veränderungen und neue Strukturen in der Arbeits- und Berufswelt feststellen, die sich zum Teil in Veränderungen des Systems beruflicher Bildung reflektieren. In diesem Zusammenhang gewinnt die alte Frage nach der Substanz 'des Kaufmännischen' und damit verbunden nach dem Gehalt 'kaufmännischer Bildung' wieder an Bedeutung. Es muss jedoch festgestellt werden, dass diese Fragen in der Wirtschaftspädagogik auf einer konzeptionellen Ebene aktuell kaum diskutiert werden, sondern vorwiegend im Zusammenhang mit Fragen der Kompetenzmessung auftauchen. Damit besteht dann die Gefahr, dass grundlegende Fragen danach, was eine kaufmännische Bildung auszeichnet, in der Berufsbildungspraxis in den Hintergrund geraten und in der Wissenschaft nur noch verkürzt oder im Kontext einer ökonomischen Allgemeinbildung behandelt werden. Gemeinsamkeiten aber insbesondere auch Besonderheiten und Spezifika von kaufmännischer Bildung in unterschiedlichen beruflichen Bildungsgängen und Sektoren gehen dabei weitgehend verloren. Es greift die Frage nach dem Kaufmännischen auf und zielt darauf, den Charakter des Kaufmännischen und des Ökonomischen aus unterschiedlichen Perspektiven auszuleuchten und so, wenn möglich, Ansatzpunkte für ein neues, zeitgemäßes Verständnis zu identifizieren.Es verfolgt die folgenden Fragen: Was steht im Zentrum kaufmännischer Arbeit? Bzw.: Was macht den Kern kaufmännischer Arbeit aus? In welchen Ausprägungen lässt sich kaufmännische Bildung beschreiben und erfassen? Wie lässt sich kaufmännische Kompetenz (dimensional) strukturieren?