Ein rasanter 70er-Jahre-Thriller von Glauser-Preisträger Jürgen Heimbach
1975 während in Stammheim der Prozess gegen die Führungsriege der RAF beginnt, schlägt sich der junge, unpolitische Marlon, der vor Jahren aus dem
Kinderheim ausgebüxt ist, in Hamburg als Kleinkrimineller durch.
Als er sich dann aber als Fluchtwagenfahrer bei einem Banküberfall beteiligt, ist plötzlich nicht nur die Polizei hinter ihm her auch die Schwerverbrecher, mit denen er sich eingelassen hat, wollen ihm an den Kragen.
Und die Politik holt ihn doch noch ein, als er sich mit einem Mal den Knarren von Terroristen ausgesetzt sieht, die ihre einsitzenden Kampfgefährten befreien wollen. Marlon hetzt durch ein aufgeheiztes Land und ist dabei zugleich immer auf der Suche nach seinem verschwundenen Vater
-Erfolgsautor Jürgen Heimbach präsentiert einen packenden, kompromisslosen Roman um einen jungen Drifter, der mit den Gespenstern seiner Vergangenheit und sehr realen Verbrechern konfrontiert ist
»Ein feiner Beobachter und ein Fachmann des literarischen Kriminalromans.« Christian Funke
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