Standaard Boekhandel gebruikt cookies en gelijkaardige technologieën om de website goed te laten werken en je een betere surfervaring te bezorgen.
Hieronder kan je kiezen welke cookies je wilt inschakelen:
Technische en functionele cookies
Deze cookies zijn essentieel om de website goed te laten functioneren, en laten je toe om bijvoorbeeld in te loggen. Je kan deze cookies niet uitschakelen.
Analytische cookies
Deze cookies verzamelen anonieme informatie over het gebruik van onze website. Op die manier kunnen we de website beter afstemmen op de behoeften van de gebruikers.
Marketingcookies
Deze cookies delen je gedrag op onze website met externe partijen, zodat je op externe platformen relevantere advertenties van Standaard Boekhandel te zien krijgt.
Je kan maximaal 250 producten tegelijk aan je winkelmandje toevoegen. Verwijdere enkele producten uit je winkelmandje, of splits je bestelling op in meerdere bestellingen.
Mit kaum einem Problem hat sich die Betriebswirtschaftslehre in den letzten Jahr- zehnten so intensiv befaßt wie mit der Kosten- und Leistungsrechnung. Die damit einhergehende Entwicklung der Produktions- und Kostentheorie hat für den Be- reich der Industrie, insbesondere für die Produktionsprozesse der Serien- und Massenfertigung, zu weitgehend abgeschlossenen Erkenntnissen geführt. Die Modelle zur Errechnung von Produktions kosten haben einen hohen Reifegrad er- reicht. Ganz anders verhält es sich mit den Marketingkosten der Industrie und mit der Kosten- und Leistungsrechnung der Handelsbetriebe. Hier erweist sich eine Ober- nahme der in der Industrie erzielten Erkenntnisse als schwierig. Da ein handeIs- spezifisches System der Kosten- und Leistungsrechnung von der Wissenschaft auch nicht annähernd in vergleichbarer Reife entwickelt worden ist, ruht das betriebliche Rechnungswesen der Handelspraxis auf schwachen theoretischen Stützen. Wegen des Fehlens eines theoretischen Grundmusters, wie es in der Industrie ge- geben ist, besteht im Handel eher Verwirrung über den möglichen Informations- gehalt der Kosten- und Leistungsrechnung. In klassischer Abgrenzung geht es letztlich darum, sich durch Kosteninformationen auf der Basis gegebener Absatz- und Beschaffungsbedingungen an die Minimalkostenkombination heranzutasten, wobei u. U. unterschiedliche Verfahren, d. s. unterschiedliche Minimalkostenalter- nativen, zulässig sind. Nun gehen weiter ausgebaute Konzepte jedoch davon aus, daß die Kosten- und Leistungsrechnung Entscheidungshilfen für die Wahl von Be- zugsquellen und für Preisobergrenzen bei der Beschaffung ebenso liefern soll wie für die Wahl der Absatzmethode oder der Kunden, kurz für das gesamte Marke- ting-Mix. Dazu treten komplizierte interne Anforderungen einschließlich der Wahl innerbetrieblicher Verrechnungspreise.