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Welche Trends lassen sich in der Sozialpolitik des letzten Drittels des 20. Jahrhunderts ausmachen? Wo zeichnet sich ein grundlegender Strukturwandel ab, welche Entwicklungslinien lassen sich verfolgen? Wie haben sich sozio-demographischer Wandel, Veränderungen von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit sowie - als singuläres Ereignis - die Deutsche Einheit auf Volkswirtschaft und Sozialpolitik ausgewirkt?
Analysen zu Demographie und Gesetzlicher Alterssicherung, Gesundheitswesen und Gesetzlicher Krankenversicherungspolitik, zu Altenpflege und Gesetzlicher Pflegeversicherung, Seniorenpolitik insgesamt, zu Armutsproblemen und Sozialhilfepolitik, Arbeitsmarktpolitik, zu Einkommens- und Vermögensverteilung und Verteilungspolitik sowie zur Europäischen Sozialpolitik gehen diesen und weiteren Fragestellungen nach.
Anlaß für diese Publikation bot (neben der Jahrhundertwende) der 70. Geburtstag der Widmungsträgerin Eve-Elisabeth Schewe, langjährige Redakteurin der von der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e. V. herausgegebenen Zeitschrift »Sozialer Fortschritt«. Insbesondere jüngere Wissenschaftler (nicht zuletzt die Autoren dieser Festschrift) hat sie zur Veröffentlichung ihrer Forschungen auf sozialpolitisch neutralem Boden ermutigt und ihnen mit den von ihr initiierten und organisierten Autorentreffen ein informelles Forum zur Diskussion und wissenschaftlichem Austausch angeboten. So deckt die Festschrift im Überblick jene Bereiche ab, deren aktuelle Tendenzen seit vielen Jahrzehnten im »Sozialen Fortschritt« mit wissenschaftlich-kritischen Beiträgen unter die Lupe genommen werden.
Auch wenn nicht alle Felder der Sozialpolitik berücksichtigt werden konnten, geben die Beiträge - so der Mitherausgeber (und heutige Vorsitzende der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt) Frank Schulz-Nieswandt in seiner Einleitung - »einen für viele Leserkreise sehr nützlichen (informativen) und kreativen (interpretativen) Orientierungsüberblick über wichtige Felder der Sozialpolitik zum Jahrtausendwechsel [...]. Die Orientierung in der nahen Zukunft verlangt nach einer derartigen rückblickenden Trendanalyse.«