Was meint das Spielen digitaler Spiele? Welche Handlungen vollziehen sich im spielerischen Umgang mit diesen algorithmischen Medien, die Bedingungen algorithmischer Kontrolle ästhetisch erfahrbar machen? Anhand poetologischer Einzelstudien sowie Diskursen zu algorithmischer Prozessualität, verkörperter medialer Erfahrung und handlungsphilosophischen Konzepten entwickelt das Buch eine medienästhetische Theorie des Handelns in digitalen Spielen.
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