Die Briefe des 20. Bandes dokumentieren den raschen Ausbau von Gottscheds neu gegründeter Gesellschaft der freyen Künste. Der Streit zwischen Maupertuis und Samuel König gewinnt durch Voltaires Einmischung eine neue Dimension. Dessen Satire gegen Maupertuis fordert auch König Friedrich II. heraus, Gottscheds Briefpartner kommentieren die Ereignisse. Gottscheds Konflikt mit dem Theaterprinzipal Koch offenbart Dilemmata des aufgeklärten Theaters.
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