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NO MONO fängt da an, wo die meisten Bücher über Globalisierung aufhören. Sein Thema ist nicht die Kritik der weltweiten Monopolisierung von Natur, Kultur und Ökonomie, sondern die Überwindung des Monopolismus.
NO MONO zeigt Schritt für Schritt den Weg zu einem anderen Wirtschaftssystem, einer Marktwirtschaft, die für alle gleichermaßen frei ist - frei von Konzernmacht wie von den Wirtschaftsfestungen der reichen Industriestaaten.
Es handelt sich um eine neue Perspektive für die globalisierungskritische Bewegung: Nicht zu viel, sondern zu wenig freier Markt ist die Ursache der Konzernmacht. Die Alternative zum Neoliberalismus ist der Liberalismus, der ursprünglich die Existenz von Wirtschaftsmacht genauso bekämpfte wie autoritäre Staatsmacht. Selbst die mächtigsten Konglomerate können nicht weiterexistieren, wenn man ihnen die bisherige staatliche Protektion entzieht. Wirtschaft und Staat sollen deshalb systematisch entflochten und Wirtschaftsmacht soll Schritt für Schritt abgebaut werden, bis schließlich auch die Machterzeugungsmaschinen, die Aktiengesellschaften selbst, durch freiheitskonforme Kapitalgesellschaften ersetzt werden.
NO MONO ist aus den Debatten des "Internationalen Attac-Arbeitskreis Konzernentmachtung" entstanden und eröffnet die Edition Deconcentration International.
"Zudem ist nicht zu übersehen, dass die strategische Pointe von Oswalts Entwurf, nämlich eine politische Überwindung bürgerlicher Gesellschaftszustände durch Radikalisierung des frühbürgerlichen politischen Denkens einzuleiten, auf dem politischen Markt zu erheblichem Aufsehen führen könnte" - Micha Brumlik (Universität Frankfurt)