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In dem vorliegenden Buch werden Möglichkeiten aufgezeigt wie Schule zu einem Lebensraum für Kinder werden kann, indem sie sich wohl fühlen und mit Freude lernen können. Es wird versucht Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Schule als Lebensraum das Wohlbefinden von Kindern verbessern kann. Zu Beginn versucht die Autorin das Begriffskonstrukt des "Wohlbefindens" näher zu definieren. Es wird deutlich gemacht, woran "Wohlbefinden" gemessen werden soll. Im dritten Kapitel werden einzelne Einflussfaktoren für kindliches Wohlbefinden in der Schule voneinander abgehoben: architektonische Gestaltung von schulischen Innen- und Außenräumen, Leitungsstil, Unterrichtsklima, Klassenklima, und der außerschulische Kontext in Form von Familie und Peers. Im Hauptteil des Buches werden Möglichkeiten zur Verbesserung des Wohlbefindens in Schulen vorgestellt: hier geht es um "Öffnung" von Schule, um Formen der Vergemeinschaftung bzw. Gemeinschaftserziehung, um Gestaltungsmöglichkeiten der Lehrer zur Verbesserung des Unterrichts- und Klassenklimas, um flexible und abwechslungsreiche Unterrichtsgestaltung, um Schulsozialarbeit, um erlebnispädagogische Arbeitsansätze, um Elternarbeit und nicht zuletzt um architektonische Gestaltungsmöglichkeiten. Illustrativ wird in einem abschließenden Kapitel ein praktischer Schulversuch aus einer Siegener Schule dokumentiert, bei dem auch das gemeinsame Bemühen von Lehrern und Schülern um "Wohlbefinden" im Mittelpunkt steht.