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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,7, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Nationalsozialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Exposé 1. Viele Historiker, die sich mit der Erforschung des Nationalsozialismus, gerade auch sozialgeschichtlich beschäftigen, stellen die These auf, dass die katholische Bevölkerung in Deutschland diejenige war, welche sich am wenigsten von der nationalsozialistischen Bewegung beeinflussen hat lassen. Weiter die These, ob es das katholische Milieu war, aus der sich die geringsten Wähler der NSDAP gewinnen ließen. Cornelia Rauh - Kühne behauptet, dass das Kirchenvolk als "geschlossene Front" gegen die NSDAP auftritt, was besonders auf das soziale Gefüge des katholischen Milieus zurückgeführt werden kann. Dieser Meinung schließt sich Jürgen W. Falter größtenteils an, auch im Hinblick auf die Auswertung der Wahlergebnisse der katholischen Zentrumspartei. Die Hausarbeit soll mit diesem Hintergrund in erster Linie behandeln, wie die katholische Propaganda im Dritten Reich genau diese Thesen unterstützte, in dem sie anhand ihrer Kirchenzeitungen und Bistumsblätter Propaganda gegen die nationalsozialistische Diktatur betrieb. Eine Nebenfrage, die in diesem Zusammenhang bearbeitet werden soll: Bedeutete das Reichskonkordat einen Einschnitt in die katholische Propaganda? Um das Augenmerk auch auf ein katholisches Sozialmilieu zu lenken, wird als Quelle die Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln (welche bis 1937 noch "Kirchenblatt der Herz - Jesu Pfarre Mühlheim - Ruhr" hieß) herangezogen. Hauptsächlich auf das Jahr 1933 und die damit verbundene Reichstagswahl am 05.März 1933. Außerdem werden zusätzlich Artikel herangezogen, die seitens der Kirchenzeitung gegen das nationalsozialistische Leitbild propagieren. Hier zum Beispiel, die Verteidigung des heiligen Sakraments der Ehe. Letztlich wird die Fragestellung sein, ob die Kirchenzeitung a