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Plötzlich spürte ich seine Hand unter meinem Rock. Im Nu war sie zwischen meine Beinen und schon war er mit seinen Fingern in meinem Loch drin. Er versuchte zunächst, möglichst tief mit dem Zeigefinger einzudringen, dann fuhr damit herein und heraus. Ich fühlte ein Brennen an dieser Stelle, das immer heftiger wurde. Ich glaubte mein Loch ist dicker und heißer geworden. Um die Arbeit seines Fingers zu erleichtern, spreizte ich ein wenig die Beine. Am liebsten hätte ich vor Lust und Wohlbehagen laut aufgeschrien, aber ich musste mich vorsehen, dass uns niemand im Keller hört. Sein Finger bearbeitete auch meinen Kitzler, was bei mir ein herrliches Gefühl hervorrief. Aber keine Sekunde ließ ich seinen steifen Priem los. Adolphe kam näher an mich heran, zog den Finger aus meiner Möse und griff mit beiden Händen nach meinen Brüsten, deren feste und pralle Form sich unter meiner Bluse abzeichnete. Er meinte: 'Wenn ich deine Titten drücke, wird mein Glied noch steifer!' Bei mir riefen diese Handbewegungen ein Schauern und Zittern hervor, das durch meinen ganzen Körper fuhr. Adolphe fing zu keuchen an und plötzlich spritzte etwas Weißes aus der roten Eichel heraus und befleckte meinen Rock." "Hör auf!" herrschte sie der Priester an. "Mir ist nicht gut! Komm morgen wieder! Dann setzen wir die Beichte fort! Aber jetzt geh!" Über diese plötzliche Sinnesänderung des Beichtvaters war Suzanne doch sehr erstaunt. Doch dann ahnte sie den Grund für sein Benehmen. In ihr reifte der teuflische Entschluss, den frommen Gottesmann zu verführen. "Ich werde ihn zur Sünde verleiten!", sagte sie vor sich hin. "Gott hat ihm doch das männliche Geschlecht gegeben. Warum soll er es nicht benutzen? Ist es Sünde, seinen natürlichen Begierden zu folgen?" Ihr Entschluss stand fest.