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Dieser Band versammelt einschlägige Beiträge zur Kinderlyrik von Kurt Franz, der sich jahrzehntelang mit diesem literarischen Bereich beschäftigt hat. Die Herausgeber ließen sich von der Vorstellung leiten, anhand seiner Forschungserträge eine möglichst umfassende und systematische Darstellung der Kinderlyrik zu bieten. Der Band gliedert sich in fünf Abteilungen (I-V). Abteilung I, "Begriffe und Geschichte", widmet sich definitorischen Fragen und geht auf historische Prozesse ein. Dabei ist der Bogen weit gespannt, die Schwerpunkte liegen exemplarisch im 20. Jahrhundert. Abteilung II, "Tradition und Innovation", untersucht die Entwicklung der Kinderlyrik seit der Jahrtausendwende und zeigt wesentliche Tendenzen auf. Abteilung III beschäftigt sich mit "Themen und Motiven" an ausgewählten Beispielen, mit dem Kindergedicht im 'festlichen' Gebrauch, im Kontext der Gender-Diskussion, mit dem Tabuthema 'Tod' und der Verfremdung in der Gegenwartssprache. "Formen und Strukturen" sind Thema von Abteilung IV, die so typische kinderliterarische Arten wie Wiegenlied, Neujahrswunsch, Zungenbrecher/Schnellsprech¬vers und Kinderballade vorstellt. In Abteilung V, "Rezeption und Vermittlung", wird die Rolle der Kinderlyrik in ihrer Gebrauchsfunktion erfasst. Leserpsychologische, lesersoziologische und didaktische Aspekte sind hierfür grundlegend. Die meisten hier vorgelegten Beiträge aus dem Schaffen von Kurt Franz stammen aus den letzten beiden Jahrzehnten, einige sind eigens für diesen Band verfasst worden. Die umfassende Bibliographie stellt einen Querschnitt durch die aktuelle Primär- und Sekundärliteratur zur Kinderlyrik dar. Damit bietet die umfangreiche Darstellung Lehrkräften, Studierenden, Germanisten, Pädagogen und allen an Lyrik Interessierten grundlegendes Wissen und weiterführende Perspektiven in Forschung und Unterricht an.