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Mit dem katalog der kataloge legen der Lyriker Tristan Marquardt und der Zeichner Andreas Töpfer ein über mehr als ein Jahrzehnt gewachsenes Buchprojekt vor. Es begann mit sechs katalogen in Marquardts Debüt "das amortisiert sich nicht" (kookbooks 2013): poetische Definitionen unterschiedlicher Erscheinungsformen von Phänomenen wie Schatten und Tunnel, Blicke und Griffe. Mit ihnen entstand eine neue lyrische Form, aus der Annahme geboren, dass bestimmte Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühle sich mit poetischer Sprache womöglich genauer fassen und umspielen lassen. Töpfer zeichnete dazu. Die in einem Heft dem Buch beigelegten Zeichnungen finden triftige, eigensinnige Antworten auf die Texte und die in ihnen verhandelten Dinge. Seither arbeitet Marquardt kontinuierlich an neuen "katalogen" und weiteren Formen von Listen. Einige erschienen in seinem zweiten Band "scrollen in tiefsee" (kookbooks 2018), nun liegt erstmals eine Zwischenbilanz desLangzeitprojekts vor: insgesamt circa 40 "kataloge" über Freundschaft und Liebe, gewöhnliche und ungewöhnliche Farben, erstaunliche Redensarten, Formen von Lügen, Formen von Angst und Listen im Alltag kaum gebräuchlicher, aber durchaus alltagstauglicher Wörter. Auch hier umfassen Töpfers Zeichnungen zum einen Antworten auf eine Vielzahl der kataloge. Sie bringen die sprachlichen Bewegungen ins Bild und entwickeln Eigendynamiken, sodass zwischen den Texten und Zeichnungen ein produktiver Dialog entsteht. Zum anderen beinhaltet der Band auch weitere Zeichnungen, die in verwandter Weise Formen von Gefühlen oder auch Grundsatzfragen essayistisch verhandeln. Der "katalog der kataloge" ist eine spielerische Ordnung der Dinge - witzig, reflektiert, pointiert -, ein poetischer Zugriff auf die Welt und eine Einladung, das Spiel selbst weiterzutreiben und die Bestimmungen um eigene zu ergänzen.