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Der vorliegende Band widmet sich dem Schutz der Verfassung. Dabei werden klassische Themen wie die Erschwerung von Verfassungsanderungen, das Verbot verfassungswidriger Parteien und der Schutz der Verfassung durch nachrichtendienstliche Tatigkeit ebenso untersucht wie andere Formen des Verfassungsschutzes, die bisher noch wenig wissenschaftliche Aufmerksamkeit gefunden haben oder auf neuartige Herausforderungen reagieren. So wird der Schutz des Parlamentsgebaudes, der nach den Ereignissen in Washington und Brasilia, aber auch dem "Sturm" sogenannter Querdenker auf den Reichstag im Sommer 2022 ein besonderes Augenmerk verdient, ebenso behandelt wie die Problematik der Obstruktion im Parlament, die lange in Vergessenheit geraten war, in der Gegenwart aber wieder starkere Bedeutung zu gewinnen scheint. Untersucht wird auch der Beitrag von staatsburgerlicher Bildung und kritischem Journalismus zum Verfassungsschutz. Die diesjahrige "Debatte" widmet sich dem Verhaltnis von Rechtswissenschaft und Rechtspolitik. Die Moglichkeiten einer wissenschaftlichen oder doch zumindest "rationalen" Rechtsetzungslehre werden erortert. Erfahrungsberichte von beiden Seiten behandeln die von den Beteiligten nicht immer nur positiv erlebte Bedeutung der Anhorung (rechts-)wissenschaftlicher Sachverstandiger im parlamentarischen Gesetzgebungsprozess. Zur Sprache kommt auch das Verhaltnis von Steuerrechtspolitik und Steuerrechtswissenschaft und die Bedeutung des Deutschen Juristentages als moglicher Mittler zwischen Rechtswissenschaft und Rechtsetzung. Die "Portrats und Erinnerungen" wurdigen Michael Stolleis und Michael Sachs. Wolfgang Hoffmann-Riem blickt auf ein pralles Leben als Wissenschaftler und Verfassungsrichter zuruck, und der deutsch-amerikanische Jurist William Ebenstein wird dem Vergessen entrissen. Neben diesen Rubriken widmet sich der Band wiederum in zahlreichen Beitragen der Verfassungsentwicklung in Deutschland und der Welt.