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Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Frau von Schoenecker, ich weiß, dass es nicht richtig ist, Sie so zu überfallen, aber es handelt sich um einen absoluten Notfall«, sagte Uta Singer. Sie war dreißig, wirkte aber jünger. Vor einer halben Stunde war sie mit ihrem fünfjährigen Sohn Joel nach Sophienlust gekommen, um ihn für einige Wochen im Kinderheim zu lassen. Seine Kleidung und etwas Spielzeug hatte sie gleich mitgebracht. »Wir sind selbstverständlich auf Notfälle eingerichtet«, erwiderte Denise von Schoenecker, die Verwalterin des Kinderheims, »aber dennoch ist es uns lieber, wenn wir wenigstens telefonisch verständigt werden, bevor uns ein Kind gebracht wird.« Uta Singer warf ihr ein um Entschuldigung bittendes Lächeln zu. »Um ehrlich zu sein, ich fürchtete, Sie würden mich abweisen«, gestand sie. »Deshalb habe ich mich nicht angemeldet. Es fällt mir schwer, Joel wegzugeben. Er ist ein Junge, der viel Zuwendung braucht, aber meine Mutter ist eine alte, kranke Frau. Sie hat noch nie viel für Kinder übrig gehabt. Außerdem erkennt sie meinen Kleinen nicht als ihren Enkel an, weil er unehelich geboren wurde. Aber sie ist meine Mutter, und ich muss ihr helfen.« Nervös fuhr Uta sich durch die kurzen blonden Haare. »Von Sophienlust habe ich sehr viel Gutes gehört. Hier wird Joel sich bestimmt wohlfühlen. Bei einem anderen Kinderheim bin ich dessen nicht so sicher.«