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Ein Umzug ist ein drastischer Eingriff in den Alltag und wirbelt oft mehr durcheinander als man beabsichtigt hat. Die Philosophin Bettina Schmitz nimmt den geplanten Umzug ihrer Familie zum Anlass, ein Buch zu schreiben. Doch im Schreiben wird klar, wie gravierend diese Veränderung werden wird, welch weite Kreise sie zieht: Wie wird eine Kleinstadt, im Vergleich zur großen, wie wird die Nachbarin sein, das Schwimmbad, die ärztliche Versorgung für den kranken Sohn?In ihren tagebuchähnlichen Aufzeichnungen, durchsetzt mit philosophischen Erkenntnissen, geht es der Autorin nicht nur um die Erwartungen an ein neues Haus und einen neuen Wohnort, es geht vor allem um Veränderung. Was bleibt, was wird anders? Wie viel nimmt man mit, aus dem alten Haus, dem alten Leben, das dreißig Jahre lang zuhause war? Um das zu entscheiden, muss man nicht nur viele Dinge einpacken, man muss auch vieles ausmisten, wegwerfen, was vielleicht schon lange Ballast war. Für Bettina Schmitz wird der geplante Umzug zu einer Reise durch das gegenwärtige Leben ebenso wie durch das vergangene, bereits gelebte. Sie bildet die Folie für die Vision einer Zukunft, einer besseren. Und mit diesen Überlegungen schreibt die Autorin sich und ihre Familie unversehens in ein neues Leben, das irgendwie auch das alte Leben ist.