In ihrem grundlegenden Buch entwirft Claudia Blöser eine historisch und systematisch fundierte Philosophie der Hoffnung. Sie untersucht die Hoffnung einerseits normativ, im Blick auf die Bedingungen ihrer Vernünftigkeit, und andererseits existenziell, hinsichtlich ihrer Funktion in der Lebenspraxis. Dabei zeigt sich, wie unterschiedliche Formen der Hoffnung sowohl unsere Beziehung zur Zukunft als auch die zu anderen Menschen prägen. Anhand persönlicher und gesellschaftlicher Krisensituationen wie Krankheit und Klimawandel macht Blöser deutlich, wann wir hoffen dürfen - und was Hoffnung von uns verlangt. Ein hochaktuelles Buch in Zeiten der Polykrise.
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