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Die Shincheonji-Kirche Jesu ist eine religiöse Bewegung aus Südkorea, die seit den 1980er Jahren existiert und inzwischen auch in Deutschland aktiv ist. Gegründet wurde sie von Lee Man-hee, den die Mitglieder als "den versprochenen Hirten" ansehen. Nach außen tritt die Bewegung oft als harmlose Bibelgruppe auf. Doch es gibt sehr viel Kritik.
Ehemalige Mitglieder berichten von starker Geheimhaltung, Druck und Kontrolle. Neue Anhänger erfahren oft erst spät, dass sie mit Shincheonji in Kontakt stehen. Viele fühlen sich isoliert von Familie und Freunden, sobald sie tiefer in die Gemeinschaft hineingezogen werden. Kritiker werfen der Kirche außerdem vor, Menschen in Abhängigkeit zu bringen und ein Umfeld zu schaffen, in dem Zweifel oder Kritik nicht erlaubt sind.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt Shincheonji während der Corona-Pandemie, als eine große Versammlung in Südkorea zu einem massiven Ausbruch führte. Auch hier wurde die Bewegung kritisiert, weil sie nicht offen mit den Behörden zusammenarbeitete.
Dieses Buch erklärt die Kritikpunkte an Shincheonji in leichter Sprache. Schritt für Schritt werden die Gefahren erklärt: die geheimen Methoden der Anwerbung, der Druck auf Mitglieder, die Isolation von Familien und die strenge Kontrolle durch die Führung. So können Jugendliche und Erwachsene ein klares Bild davon bekommen, warum diese Bewegung so umstritten ist.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)! Das Cover und die Geschichte wurden mit Chatgbt generiert.