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In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Bist du noch wach?«, flüsterte der kleine Benno vom unteren Bett des Stockbettes. »Ja«, flüsterte seine siebenjährige Zwillingsschwester Lilly zurück. »Ich komme hoch zu dir, oder willst du runterkommen.« »Nee, komm du hoch.« Benno kletterte behände wie ein Äffchen ins obere Bett und kuschelte sich neben seine Schwester. Beide schauten an die Decke, wo ihre Mutter Sterne angeklebt hatte, die im Dunklen schwach leuchteten. Deshalb war es eigentlich schöner, oben zu liegen. Wie unter einem Sternenzelt. Aber das war nicht der einzige Grund für die Zwillinge in einem Bett zu schlafen. Lilly und Benno brauchten die Nähe. Sie erzählten sich ihre Beobachtungen. Das gab ihnen Halt. »Mama war sauer, dass Papa wieder nicht da war«, begann Benno damit, den Tag zu resümieren. Die Tür des Kinderzimmers stand einen Spalt breit offen. Licht fiel vom Flur ins Zimmer und wenn man lauschte, hörte man das Rattern der Nähmaschine aus der Küche. Eigentlich war es mehr ein Surren, denn es war eine Profimaschine. Ihre Mutter Inga war Modedesignerin.