Standaard Boekhandel gebruikt cookies en gelijkaardige technologieën om de website goed te laten werken en je een betere surfervaring te bezorgen.
Hieronder kan je kiezen welke cookies je wilt inschakelen:
Technische en functionele cookies
Deze cookies zijn essentieel om de website goed te laten functioneren, en laten je toe om bijvoorbeeld in te loggen. Je kan deze cookies niet uitschakelen.
Analytische cookies
Deze cookies verzamelen anonieme informatie over het gebruik van onze website. Op die manier kunnen we de website beter afstemmen op de behoeften van de gebruikers.
Marketingcookies
Deze cookies delen je gedrag op onze website met externe partijen, zodat je op externe platformen relevantere advertenties van Standaard Boekhandel te zien krijgt.
Je kan maximaal 250 producten tegelijk aan je winkelmandje toevoegen. Verwijdere enkele producten uit je winkelmandje, of splits je bestelling op in meerdere bestellingen.
Wenn frozen conflicts heiß werden - die wichtigsten Brennpunkte von der Ukraine bis Taiwan
Von der Ukraine bis nach Palästina, von Kaschmir bis nach Taiwan: Was passiert, wenn Konflikte eingefroren werden? Warum wählen Gegner diesen Weg, wenn es keine Lösung gibt? Und warum ist das imperiale Erbe dabei so entscheidend?
Die Kriege in der Ukraine und in Palästina haben Europa zutiefst erschüttert. Ihr "Einfrieren" scheint für den Moment die einzig erfolgversprechende Möglichkeit, aus der Gewaltspirale auszubrechen. Solche "frozen conflicts" sehen wir heute überall. Die Weltkarte ist gesprenkelt mit Kämpfen um Territorien, an deren Anfang immer ein heißer Krieg steht. Doch weil die Gegner keine Lösung finden, gibt es keinen stabilen Frieden. Die Menschen leben gleichsam zwischen Krieg und Frieden, zwischen Staat und Nicht-Staat. Immer bestimmt ein äußerer Patron den Konfliktverlauf mit, meist ein ehemaliges Empire, das auf den Verlust vergangener Größe mit Expansion und der Verschiebung von Grenzen antwortet. Wie kommt es dazu, dass weltweit Konflikte eingefroren werden? Welche Möglichkeiten gibt es, das Eis langfristig aufzutauen, ohne dass es zu erneutem Krieg kommt? Die Historikerin Ulrike von Hirschhausen skizziert in ihrem aktuellen Buch die wichtigsten "frozen conflicts" zwischen Krieg und Frieden. Sie zieht den Bogen von Zypern und dem Kosovo in den Kaukasus und die Ukraine und erklärt, warum auch Kaschmir, Palästina und Taiwan zu solchen Brennpunkten der Gegenwart geworden sind.