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Eigenes Geld drucken, Geister in Schulen suchen, Schönheit anders performen – »mit Kindern zu forschen, heißt täglich zu fragen, wie wir uns die Welt eigentlich wünschen, und das Größte stets mit dem Kleinsten in Verbindung zu bringen« (Forschungstheater).
Seit über zwanzig Jahren lädt das Forschungstheater in Hamburg Kinder und Erwachsene dazu ein, im Theater die Welt gemeinsam forschend zu verändern. Verfahren der Performancekunst ermöglichen den Teilnehmenden einen jeweils eigenen Zugang und machen das Theater zu einem Forum für das »Forschen aller«. Formate wie »Institutionen auf Probe«, »unwahrscheinliche Versammlungen« und »heterotopische Zonen« erlauben es Kindern und Erwachsenen, Fragen des Zusammenlebens zu untersuchen und einander neu zu begegnen.
Mit einem einführenden Essay von Maike Gunsilius und Heike Roms und Gesprächen mit Sibylle Peters, Hanno Krieg, Hannah Kowalski, Christopher Weymann, Gundula Hölty, Lois Keidan, Elise von Bernstorff, Esther Pilkington, Eva Plischke, Eleni, Gloria, Mariam, Rita und Safa sowie zahlreichen Abbildungen und einem aktuellen Werkverzeichnis.
»Theater für Kinder als szenisches Labor des Forschens ALLER zu begreifen, eröffnet eine großartige Zukunftsperspektive. Alle werden gehört, alle werden ernstgenommen, alle begegnen sich auf Augenhöhe und bringen sich – unabhängig von Herkunft oder Perspektive – in den gemeinsamen Prozess ein.« (Aus der Jurybegründung, Perspektivpreis der Länder – Deutscher Theaterpreis DER FAUST, 2023)
Die Reihe Postdramatisches Theater in Portraits widmet sich der Entwicklung einer neuen Theaterästhetik seit den 1990er-Jahren. Die Geschichte von Akteur*innen des postdramatischen Theaters im deutschsprachigen Raum wird erstmals in Form von Monografien erzählt. Herausgeber der Reihe sind Florian Malzacher, Aenne Quiñones und Kathrin Tiedemann.
Folgende Bände sind bereits erschienen: »Gob Squad – What are you looking at?«; »Gintersdorfer/Klaßen – Eleganz ist kein Verbrechen«; »andcompany&Co. – the & of history«; »Rimini Protokoll – Welt proben«; »She She Pop – Mehr als sieben Schwestern«; »Boris Nikitin – Das Gegenteil der Dinge«; »Claudia Bosse – Kein Theater. Alles möglich«; »deufert&plischke – Durcheinander«; »Theater Hora – Je langsamer, desto schneller«; Don't Fuck Up – Schwabinggrad Ballett & ARRiVATi.