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Peter Arbogast ist der Mann, über den der Spiegel schreibt: "Deutschland hat endlich wieder einen Popkünstler von internationalem Format." Doch der schillernde Star bleibt erratisch. Dies beschäftigt den namenlosen Ich-Erzähler, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den charismatischen Arbogast zu porträtieren. In einem virtuos konstruierten Mix aus Zeit- und Textebenen erzählt Dominik Dusek die Geschichte zweier verlorener Männer in den ersten fünfzehn Jahren des neuen Jahrtausends.
Dusek folgt zum einen dem Strang des Musikers, des "Wolkenmeisters", der seit jeher in der ganzen Welt zu Hause scheint und schließlich droht, als Kreativer, als politischer Aktivist und als Liebender zu scheitern. Und zum anderen dem des Chronisten, der vor ähnlich tiefen, aber ziemlich anders gelagerten Abgründen zu stehen scheint.
Von Interviewausschnitten über E-Mails bis zu Plattenrezensionen nutzt der Erzähler alle Techniken, um die Figur des Peter Arbogast einzukreisen. Zusätzlich wendet er sich immer wieder an unbekannte Auftraggeber, vor denen er sich und seine Vorgehensweise rechtfertigt und gegen die er mehr und mehr kämpft.
Eingebettet in die Welt der Musik und Popkultur handelt "Er tritt über die Ufer" von verschwenderischen kreativen Prozessen, Erfolg, Liebe, von Sinn und Irrsinn unserer modernen Gesellschaft. Mit klarer Sprache und großem Schöpfergeist erzählt Dominik Dusek mal provokativ, mal humorvoll eine Geschichte zweier Männer, die voller Überlagerungen steckt und spiralförmig auf ein konfrontatives Ende zusteuert.