"Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten" ist ein Buch, das Zen-Buddhismus und das gewöhnliche Leben miteinander verbindet. Ausgehend vom Zen, aber stets im Alltäglichen verwurzelt, erkundet der Autor große Themen auf eine zugängliche und spielerische Weise. Das Buch handelt von Schmerz und Verletzlichkeit, von den Schwierigkeiten unseres Daseins, von Stolz und Scham, von Verlangen und Akzeptanz. Kurz gesagt: von all dem, woran wir im Leben unausweichlich immer wieder stoßen.
Anhand von Geschichten von Zenmeistern, Denkern und spirituellen Lehrern – von Ton Lathouwers über Osho bis hin zu Bernie Glassman – zeigt das Buch, dass echte Praxis nicht um Perfektion kreist, sondern um Ehrlichkeit. Um den Mut, die eigenen "ausgefransten Ränder" wahrzunehmen.
Gleichzeitig vermittelt das Buch konkrete Einsichten: darüber, wie wir mit unseren Wünschen umgehen können, was es bedeutet, unsere Waffen niederzulegen, warum mentale Spiegel notwendig sind und wie das Bewusstsein wachsen kann, dass sich das Leben nicht nur um uns selbst dreht.
"Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten" lädt zur Entschleunigung ein, zu Aufmerksamkeit und zur Entwicklung von Menschlichkeit – mitten im gewöhnlichen Leben.
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