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Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, Königin von Preußen, Gemahlin des bewunderten "Roi philosophe" - sie war eine der mächtigsten Frauen Europas und zugleich eine der einsamsten. Während Friedrich der Große Schlachten gewann, Voltaire bewirtete und die Nachwelt mit seinem Ruhm blendete, lebte seine Frau in einer Welt aus Pflicht, Stille und unerwiderter Liebe. Jahrzehntelang führte sie den Königshof, sorgte für Flüchtlinge und Arme, baute Schulen - und wurde von der Geschichte kaum wahrgenommen.Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem macht es sich zur persönlichen Aufgabe, anhand der umfassenden Korrespondenz der Königin zu belegen, dass diese ihrem Gatten keineswegs geistig unterlegen und unbedeutend war. Aus Briefen, Archiven und bislang unbekanntem Material aus dem Braunschweigischen Landesarchiv zu Wolfenbüttel entsteht das Porträt einer Frau von Würde, Bildung und stiller Größe - und eine Abrechnung mit dem verzerrten Bild, das der Friedrich-Kult des 19. Jahrhunderts hinterlassen hat.Geschrieben von einer Frau, die selbst wusste, was es bedeutet, in einer von Männern dominierten Welt ernst genommen werden zu wollen, ist dieses Buch mehr als Biographie. Es ist ein Akt der historischen Gerechtigkeit - und ein bewegendes Zeugnis darüber, was es kostet, ein Leben lang zu lieben, ohne geliebt zu werden."Ich kann nicht an ihn denken, ohne dass mein Herz mir blutet."