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Wohl kaum ein anderes Thema erregt die Gemüter von Kapitalmarktforschern so sehr wie die Informationseffizienzhypothese (EMH). Diese besagt, dass Preise auf Kapitalmärkten alle verfügbaren Informationen widerspiegeln. Trotz der bereits vorhandenen Literaturfülle ist die EMH jedoch höchst umstritten. Insbesondere durch die Finanzkrise sehen sich ihre Kritiker darin bestätigt, dass Märkte zu Übertreibungen neigen, die hohe volkswirtschaftliche Schäden anrichten können. Die vorliegende Arbeit betrachtet diese Debatte aus einem neuen Blickwinkel und konzentriert sich auf die Einflussfaktoren des Grades der Effizienz von Aktienmärkten. Auf Basis der theoretischen Grundlagen der Informationseffizienz wird das Informationsumfeld als wichtige Determinante der Effizienz identifiziert und zunächst mithilfe informationsökonomischer Modelle analysiert. Die Hypothese eines Einflusses des Informationsumfeldes auf die Effizienz wird anschließend am Beispiel der drei osteuropäischen Aktienmärkte in Polen, Tschechien und Ungarn untersucht, die insbesondere zu Beginn des Transformationsprozesses erhebliche Unterschiede in der Regulierung aufwiesen. Die beiden empirischen Effizienzuntersuchungen zeigen dabei auf, wie sich unterschiedliche Transparenzanforderungen und die Zahl der Aktien-Analysten auf die Effizienz dieser Märkte auswirkten. Damit liefert die Arbeit mit der ausführlichen Darstellung der theoretischen Grundlagen der Informationseffizienz und des Informationsumfeldes zum einen ein solides Fundament für zukünftige Forschungen und Diskussionen. Zum anderen bringen die empirischen Ergebnisse wichtige Erkenntnisse für die Kapitalmarktforschung und zeigen praktische Handlungsanweisungen für Kapitalmarktregulatoren auf.