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Ein Mann begibt sich zu seiner Ex-Geliebten. Was immer Medusa und Bernd trennt - es verbindet sie ein Kind: Walijne. Und so taucht Bernd, chronisch pleite, eines Morgens auf im Heim der Neureichen. Medusas neuem Partner - Werbebranche - luchst er Geld ab, damit er, wie ein netter Onkel, einen Ausflug mit dem Mädchen machen kann. Walijne weiß, wie es ist, die heile Welt zu stören: ihre Gehschiene erregt Mitleid. Sie hängt an Bernd, seine Liebe, seinen Witz spürend, auch wenn sein Umgang mit ihr nicht mehr als geduldet ist. Das Ziel der beiden ist der Strand des holländischen Seebads. Ihr Spazieren aber will kein Ende nehmen. Denn der Alkohol, verlockend an den Büdchen, schleicht sich heran an diesen Mann, begleitet die beiden und droht sie irgendwann zu trennen. Heere Heeresma zeigt berührend einen Menschen, der gegen seine Sucht ankämpft, um des ihm anvertrauten Mädchens willen. Aber mehr und mehr entgleitet ihm die Situation. Und je weniger er unter Kontrolle ist, desto mehr verletzt er Konventionen und den guten Ton: die Doppelmoral derer herausfordernd, die auf einen Säufer und seine Wahrheiten herabschauen. Ein Tag am Strand - erschienen 1962 - verstörte die niederländische literarische Öffentlichkeit zutiefst und erwies sich als Geschichte, die nicht mehr losläßt. Zwei Ikonen des Kinos erkannten das: Roman Polanskis Film »A Day at the Beach« (1980) beruht darauf 1984 verfilmte Theo van Gogh - der 2004 ermordete Regisseur - das Buch erneut.