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In seinem neuen Buch zeigt der Bestseller-Autor Michael Sommer nicht, wie Rom glänzte, sondern wie und warum es funktionierte und welchen Preis viele dafür zahlten. Die schmutzige Seite Roms war ganz gewiss kein Betriebs unfall der Antike, sondern die Kehrseite ihrer Größe. Sie lag nicht am Rand, sondern wirkte tief in ihrem Innern: in der Luft, die man atmete, im Brot, das man aß, in den Häusern, in denen man wohnte, in den Körpern, die krank wurden, und in den Gerüchten, die ganze Existenzen vernichteten. Dieses Buch wirft nicht nur Licht auf die Schattenseiten der römischen Elite, der Senatoren und Kaiserinnen, es führt uns auch mitten hinein ins laute, schmutzige und gefährliche Leben der einfachen Leute.
Rom war sicherlich beides: eine glanzvolle Metropole, die mit vollem Recht das "Haupt der Welt" genannt wurde, und ein Müllhaufen, in dem es zum Himmel stank, übrigens nicht nur im Wortsinn. Denn jenseits von Kloaken und Dreck schleudern gab es im Römischen Reich noch ganz andere Dinge, die anrüchig waren. Wohnverhältnisse, medizinische Versorgung und Nahrungsangebot waren nach modernen Standards dürftig. Frauen, Sklaven und Menschen am Rande wurden wie der letzte Dreck behandelt. Und wer Macht hatte, missbrauchte sie. Korruption, Vetternwirtschaft und Wahlmanipulation grassierten, während eine höchst mangelhaft informierte Öffentlichkeit ständig von Gerüchten und Fake News durchwabert wurde.