Dieses Buch bietet eine eindringliche Analyse der USA als Gesellschaft im kollektiven Ausnahmezustand, in der Amokläufe, Waffenfetischismus und politische Inszenierung keine getrennten Phänomene mehr sind. Es zeigt, wie Gewalt, Affekt und Medienspektakel gemeinsam die demokratische Kultur aushöhlen - und warum dieses Zusammenspiel weit über Amerika hinausreicht. Das Buch richtet sich an politisch und kulturell interessierte Leser: innen, an Studierende, Journalist: innen und Wissenschaftler: innen aus Politik-, Medien- und Kulturwissenschaft sowie an eine breite Öffentlichkeit, um die aktuellen Gewaltphänomene, den Rechtspopulismus und die Krise der Demokratie in ihrem inneren Zusammenhang zu verstehen.
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