Standaard Boekhandel gebruikt cookies en gelijkaardige technologieën om de website goed te laten werken en je een betere surfervaring te bezorgen.
Hieronder kan je kiezen welke cookies je wilt inschakelen:
Technische en functionele cookies
Deze cookies zijn essentieel om de website goed te laten functioneren, en laten je toe om bijvoorbeeld in te loggen. Je kan deze cookies niet uitschakelen.
Analytische cookies
Deze cookies verzamelen anonieme informatie over het gebruik van onze website. Op die manier kunnen we de website beter afstemmen op de behoeften van de gebruikers.
Marketingcookies
Deze cookies delen je gedrag op onze website met externe partijen, zodat je op externe platformen relevantere advertenties van Standaard Boekhandel te zien krijgt.
Je kan maximaal 250 producten tegelijk aan je winkelmandje toevoegen. Verwijdere enkele producten uit je winkelmandje, of splits je bestelling op in meerdere bestellingen.
Bereicherte Ausgabe. Der Roman von übermorgen: Eine erschreckend genaue Zukunftsvision und satirische Antwort auf den primitiven Antisemitismus der 1920er-Jahre
Hugo Bettauers dystopischer Roman "Die Stadt ohne Juden" schildert die dramatischen Folgen eines fiktiven Antisemitismus, der die Stadt Wien in eine Verzweiflung stürzt. In einem literarischen Stil, der sowohl satirisch als auch prophetisch wirkt, entwirft Bettauer eine Gesellschaft, die durch Intoleranz und Vorurteile geprägt ist. Die Handlung entfaltet sich in einer aufgeladenen Atmosphäre, in der die Abwesenheit jüdischer Bürger nicht nur das soziale Gefüge, sondern auch die kulturelle und wirtschaftliche Identität der Stadt aushöhlt. Dies geschieht vor dem Hintergrund des aufkommenden Nationalismus in der Zwischenkriegszeit und deren verheerenden Folgen für die Zivilgesellschaft. Hugo Bettauer, ein österreichischer Schriftsteller und leidenschaftlicher sozialpolitischer Denker, war sowohl von der kulturellen Vielfalt Wiens als auch von den Herausforderungen de rAnfänge des 20. Jahrhunderts beeinflusst. Sein eigenes Leben in einer von Konflikten geprägten Zeit gab ihm die nötige Perspektive, um die Absurditäten und Gefahren von Intoleranz und Diskriminierung zu erkennen und literarisch zu verarbeiten. "Die Stadt ohne Juden" erschien 1922 und ist bis heute ein mahnendes Beispiel für die schleichenden Gefahren des Hasses. Dieses beeindruckende Werk ist nicht nur eine fesselnde Lektüre, sondern auch ein dringlicher Appell zur Toleranz und Menschlichkeit. Leser, die sich für zeitgenössische gesellschaftliche Themen und die Verantwortung der Literatur in schwierigen Zeiten interessieren, werden in Bettauers scharfsinniger Analyse und scharfer Kritik an der gesellschaftlichen Situation eine tiefgründige Reflexion über die Konsequenzen von Vorurteilen finden.
In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen: - Eine prägnante Einführung verortet die zeitlose Anziehungskraft und Themen des Werkes. - Die Synopsis skizziert die Haupthandlung und hebt wichtige Entwicklungen hervor, ohne entscheidende Wendungen zu verraten. - Ein ausführlicher historischer Kontext versetzt Sie in die Ereignisse und Einflüsse der Epoche, die das Schreiben geprägt haben. - Eine gründliche Analyse seziert Symbole, Motive und Charakterentwicklungen, um tiefere Bedeutungen offenzulegen. - Reflexionsfragen laden Sie dazu ein, sich persönlich mit den Botschaften des Werkes auseinanderzusetzen und sie mit dem modernen Leben in Verbindung zu bringen. - Sorgfältig ausgewählte unvergessliche Zitate heben Momente literarischer Brillanz hervor. - Interaktive Fußnoten erklären ungewöhnliche Referenzen, historische Anspielungen und veraltete Ausdrücke für eine mühelose, besser informierte Lektüre.