Sie war schön, klug - und gefährlich unbequem für die Macht: weil sie sich weigerte, ihr Schicksal schweigend zu akzeptieren. Juliane von Sachsen-Coburg, in Sankt Petersburg als Anna Fjodorowna bekannt, sollte durch ihre Ehe mit Großfürst Konstantin Romanow zur Zarin aufsteigen. Stattdessen geriet sie in ein Netz aus Hofintrigen und erzwungener Anpassung. Helen Rappaport erzählt die Geschichte einer Prinzessin zwischen Dynastien und politischen Allianzen - einer Frau, die Zarin hätte werden können und ihren eigenen Weg wählte.
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