Eine Schreckensnachricht jagt die nächste: »Krieg im Iran, Christenverfolgung, IS-Kämpfer, die frei kommen, Unruhen im Nahen Osten.« Die Bilder haben wir alle längst im Kopf. Was wir manchmal nicht im Blick haben: Dort steht die Wiege des christlichen Abendlandes, unserer Kultur. Andreas Knapp hat sich auf Spurensuche im Norden des Irak begeben. Hier leben die letzten aramäischen Christen, Reste von Gemeinden, die auf eine fast 2000 Jahre alte Geschichte zurückblicken können. Das Erschreckende ist, dass der Völkermord an den aramäischen Christen schon vor mehr als 150 Jahren begann. Eine spannende Reiseerzählung und ein erschütternder Bericht, der auch hilft zu verstehen, warum die Menschen aus dem Nahen Osten zu uns fliehen.
»Es bleibt bis heute eine große Herausforderung für die Kirche, das Evangelium von der Überwindung des Bösen durch Gewaltfreiheit und Versöhnung zu predigen und zu leben. Mit umso größerem Respekt begegne ich den Christen aus dem Nahen Osten, die dieser Botschaft trotz größter Bedrängnis treu geblieben sind. Ihr Zeugnis ist ein großer Schatz!«
Andreas Knapp
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