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Aus dem Buch: "Anfangs war sein Gang unruhig, sein Schritt ungleich. Er fuhr sich oft mit der Linken an seinen leicht ergrauten, ehemals blonden Spitzbart und zog ihn bis zu dem letzten Härchen durch die bebenden Finger seiner schmalen, durchsichtigen Hand. Allgemach wurde sein Schritt lang und leise und sein schlanker Körper beugte sich jedesmal ein wenig, wenn der Fuß den Boden verließ. Nachdem er so wohl eine Stunde in seinem Zimmer hin- und hergeschritten war, blieb er so langsam stehen, wie eine Uhr, die ausgelaufen ist. Die Schwünge des Perpendikels werden kleiner, müder und endlich haucht die Unruhe das letzte kaum vernehmliche Knacken aus. Weitfeld bedeckte seine hohe zergrübelte Stirn mit der Hand, wie um sie durch einen kühlen Umschlag zu beruhigen und schloß dabei die Augen, als gelte es, das Minieren eines geheimen Schmerzes zu stillen und murmelte nach langem Besinnen: "Es gilt, sich loszuringen von der Vergewaltigung durch das Äußere. Denn das Problem des Lebens dreht sich darum, die Tätigkeit immer tiefer in uns selbst zu verlegen. Das ist der einzige Weg zur Freiheit, die einzige Möglichkeit, daß diese ewige Grundforderung des Menschen endlich zur Tatsache wird." Hermann Stehr (1864-1940) war ein deutscher Schriftsteller aus der Grafschaft Glatz.