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Wir leben in einer Zeit, in der viele Vertreter des Christentums sich anschicken, die christliche Theologie zu "zerlegen" und ihre Glaubensaussagen gründlichst hinterfragen. Dies mag insofern sinnvoll erscheinen, weil biblische Erkenntnis grundsätzlich ein Stückwerk darstellt. Außerdem sind theologische Aussagen immer auch mehr oder weniger kulturgebunden. Das Problem dabei ist jedoch, dass all diese klugen Köpfe es am Ende missen lassen, die Teile wieder zusammenzubauen. "Man muss die Dinge einfach mal so stehen lassen und die Spannung darin aushalten können", so ihre Ansicht. Vielleicht muss dieser Weg auf diese Weise beschritten werden, weil sich sonst auf der anderen Seite eine eingefahrene, dogmatische Totenstarre nicht anders beleben lässt. Das Tragische ist jedoch, dass so die "Christliche Identität" droht, sich in diesem Scherbenhaufen zu verlieren. Letztlich sind es die Gläubigen, denen die Glaubensgrundlage entzogen wird und sie damit mehr und mehr die Orientierung verlieren. Die Ironie dabei ist ebenso, dass in unserer pluralistischen Gesellschaft (Wahrheitsvielfalt) viele Menschen ganz besonders auf der Suche nach einer tragfähigen Identität sind und sie diese eigentlich im Christentum finden sollten. "Christliche Identität – formen, bewahren und sprachfähig machen" ist ein Buch, welches manche Ansichten zu Theologie, Glauben und Gemeinde kritisch beleuchtet. Vor allem steht es aber für die Frage ein, wie die Systematische Theologie dazu beitragen kann, christliche Theologie zu beleben und damit Glauben neu in Bewegung zu bringen – ohne seine christliche Identität preiszugeben.