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Die Anziehung der Unbeständigkeit … … und die Liebe in Zeiten des Vergänglichen Ein unaufhaltsamer Rausch und Aurora-Borealis-Fantasien, ein beinahe echtes Lachen, ein letztes: "Do you have a Trauerdirndl?", oder der Nervenkitzel eines Maturatreffens: Beziehungen sind der soziale Kitt, der uns zusammenhält. Zumindest vorübergehend. Nach außen hin oder in unseren Köpfen. Sie sind zugleich brüchige Konstrukte und fester Bestandteil unserer Leben: manchmal mit Fassaden aus Luft, manchmal mit Fundamenten aus Stein. Wenn eines zum anderen, zur Hochzeit und schließlich zum Glashaus und zur Kakteenzucht führt, wenn Zufall und Intention einander durchkreuzen, wenn die Katze stirbt und man die Versprechen, die man gemacht hat, dann doch bricht. Das in kleinen Dosen kaum bemerkte Verschwinden von Gefühlen und Vertrauen summiert sich, bis wir mehr als nur aus Netz und Nest geworfen werden, bis wir einen Teil von uns selbst verlieren. What is love? Im goldenen Zeitalter der Sozialen Medien und zunehmender Entfremdung brechen unsere Beziehungen ein, und doch bleiben sie das Ideal, nach dem wir immer streben. In "Die Abgängigen" thematisiert Bettina Balàka eben jenes Flüchtige und Wechselhafte in unseren Beziehungen und exponiert dabei die Komik, die diesem Paradox innewohnt. Im Fragmentarischen der Texte liegt die Stärke von Balàkas Prosa, die Intensität ohne Pathos ermöglicht. Die Autorin beweist abermals ihre meisterhafte Erzählkunst und liefert Geschichten, die tief ins Mark treffen, die aufwühlen und uns grundlegend verändern.