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Um die größte Insel des Mittelmeerraumes rankten sich bereits in der Antike zahlreiche Mythen und historische Legenden. Phönizier, Griechen und Römer konkurrierten auf Sizilien mit einheimischen Völkern um Einfluss und Macht. Hier, im Süden Italiens, gründeten sie Städte, errichteten Heiligtümer und bestatteten ihre Toten. Noch heute künden monumentale Hinterlassenschaften von Stolz und Größe dieser Kulturen. Was für Odysseus laut Homer eine Insel der Prüfungen und Gefahren, zwischen Zyklopen und Meeresungeheuern war, bedeutete für Johann Wolfgang von Goethe einen Ort der Sehnsucht. Eine Königin, so nannte er die Insel unter der Spitze des italienischen Stiefels im Tagebuch seiner Italienischen Reise. In der Antike bot Sizilien Raum für viele Sprachgruppen, von denen neben den einheimischen Elymern, Sikanern und Sikelern insbesondere die von außen kommenden Phönizier, Griechen und Römer zu nennen sind. Das antike kulturelle Erbe der Insel ist daher überaus vielfältig. Es umfasst u. a. gleich mehrere prachtvolle griechische Tempel, wie sie selbst in Griechenland nicht in dieser Qualität und Anzahl erhalten geblieben sind. Zwei Stätten wurden sogar als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet, das Tal der Tempel in Agrigent und die ins 4. Jh. n. Chr. zu datierende Villa in der Nähe von Piazza Armerina. Letztere verfügt über einen der schönsten Mosaikfußböden aus römischer Zeit, zu dessen unglaublichem Figurenreichtum auch die weltberühmten Bikini-Mädchen gehören. Begleiten Sie den Autor auf seiner Reise über die Insel. Orientierung finden Sie anhand von historischen Plänen, atemberaubenden Fotografien und Rekonstruktionen zu den wichtigsten archäologischen und kulturellen Stätten in Sizilien.