In der Form eines Werkstattgesprächs versammelt der Band vier wissenschaftliche Stimmen zu einer Theologie der Tiere, die weit über ein Randthema hinausführt. Im Horizont von Hermeneutik, Relationalität und Subjektivität werden Fragen von Tod und Leben, Gewalt, Pessimismus und Gerechtigkeit mit einem Blick auf die Tierwelt in der theologischen Reflexion beleuchtet und neu verhandelt. Gerade die dialogische Form eröffnet einen natürlichen, ungezwungenen, dennoch dichten Diskursraum, in dem die theologischen und ethischen Dimensionen des Mensch-Tier-Verhältnisses in ihrer ganzen Gegenwartsrelevanz sichtbar werden.
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