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Der Band "Der Tod, der tote Körper und die klinische Sektion" präsentiert die Ergebnisse der ersten Tagung des von der Volkswagen Stiftung im Rahmen des Programms "Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften" geförderten Forschungsprojekts "Tod und toter Körper. Zur Veränderung des Umgangs mit dem Tod in der gegenwärtigen Gesellschaft". Die im Band versammelten Beiträge behandeln den Umgang mit dem Tod beispielhaft am Umgang mit dem toten Körper im Kontext der klinischen Sektion aus philosophischer, soziologischer, medizinhistorischer und medizinethischer sowie rechtswissenschaftlicher und kulturwissenschaftlicher Sicht. Internationale Expertinnen und Experten aus diesen vielfältigen Disziplinen nehmen den Gegenstand aus ihrer jeweils eigenen Perspektive in den Blick. Nach einer Einleitung der Herausgeber wird der Band mit philosophischen Reflexionen über den Tod, den toten Körper, die Leiche bzw. den Leichnam eröffnet. Anschließend wird aus soziologischer Sicht ein empirischer Blick auf die klinische Sektion geworfen. Ausgehend vom Phänomen zurückgehender Sektionsquoten werden mögliche Ursachen für diese Entwicklung u.a. im organisatorischen Kontext des Krankenhauses, in den Veränderungen der medialen Darstellung des toten Körpers sowie im Wandel der Selbst- und Berufsbilder von Ärzten, Pathologen und Gerichtsmedizinern gesucht. In einem weiteren Teil werden rechtliche Aspekte der klinischen Sektion aus deutscher, österreichischer und schweizerischer Sicht untersucht. Abschließend erfolgt neben einer theologischen Perspektive auf die Sektion eine kulturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen des Umgangs mit toten Körpern, welche in der Frage nach den Ungleichzeitigkeiten des gegenwärtigen Grenzverlaufs zwischen Leben und Tod ihren Ausklang findet. Der Band belegt den Wandel des Umgangs mit der menschlichen Leiche und präsentiert erste wissenschaftliche Ergebnisse der Forschung zum toten Körper.