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Der Mensch ist in die Sinneswelt der Schöpfung hineingestellt. Durch die Sinne kann er allen Phänomenen der Welt begegnen. Das, woher er kommt, spürt er als Erdenmensch in seinem Innern und sucht in der wissenschaftlichen Durchgründung den Aufbau der Welt soweit zu erfassen, wie er selbst die Begriffe zu den Phänomenen bilden kann. Erfassen wir den Menschen - auf der Erde stehend - vollständig, so muss der Blick auf die Erde in ihrer Entwicklung gehen, denn die Erde innerhalb des Kosmos befindet sich in einem Wandlungsprozess. Im Mittelpunkt dieser Wandlung steht der Mensch, der sich zuerst des Standortes seiner selbst im Kosmos bewusst wird und dann beginnt, durch das gezielte Umgehen mit den Kräften der Sphäre, aus der er kommt, die Wandlung zur neuen Erde herbeizuführen. Das, was den Sinnen aller Menschen zugänglich ist, wird hier so geordnet, dass das Darinnenstehen im Kosmos betrachtet werden kann auf die Quelle hin, aus der alles stammt. Die Schwelle liegt also darin, die Phänomene zu betrachten und die Metamorphosen zu erkennen. Das Erkennen der Metamorphosen geschieht ausnahmslos durch das Denken, das überallhin seine Fäden ausgespannt hat. Gegenüber der Sphäre, die wir verlassen haben, und die uns nicht ohne weiteres im Erdenleib zur Verfügung steht, ist das Denken gemeinsam mit der Sinnesbetätigung die Möglichkeit des Menschen, wieder zurück zu kehren in die Sphären seiner Heimat. Dazu aber muss er die Gesetze kennen, um dann im gültigen Vollzug von Übungen den Weg zu gestalten. Der Schwerpunkt des 'Tempelbau der Menschheit' liegt in der wissenschaftlichen Betrachtung, die zum Weg als Kunst führt.