Standaard Boekhandel gebruikt cookies en gelijkaardige technologieën om de website goed te laten werken en je een betere surfervaring te bezorgen.
Hieronder kan je kiezen welke cookies je wilt inschakelen:
Technische en functionele cookies
Deze cookies zijn essentieel om de website goed te laten functioneren, en laten je toe om bijvoorbeeld in te loggen. Je kan deze cookies niet uitschakelen.
Analytische cookies
Deze cookies verzamelen anonieme informatie over het gebruik van onze website. Op die manier kunnen we de website beter afstemmen op de behoeften van de gebruikers.
Marketingcookies
Deze cookies delen je gedrag op onze website met externe partijen, zodat je op externe platformen relevantere advertenties van Standaard Boekhandel te zien krijgt.
Je kan maximaal 250 producten tegelijk aan je winkelmandje toevoegen. Verwijdere enkele producten uit je winkelmandje, of splits je bestelling op in meerdere bestellingen.
Dieses Büchlein möchte ein Begleiter sein im Umgang mit den 12 Bänden zum Tierkreis. Es wird die Hilfe gegeben, wie die Bewegungen der Planeten betrachtet werden können, um dann denselben Blick auf die Eurythmie und Logos-Gradualis zu richten. Dabei wird vermittelt, dass die Kraft, die die Planeten in der Bewegung lenkt, eine innere Beziehung hat zu der Kraft, die die Übungen von Logos-Gradualis und der Eurythmie haben. Der Schwerpunkt liegt also auf der Bewegung.Gegenüber der Bewegung ist die Gestalt der polare Urgegensatz. Will man die Gestalt betrachten, so fällt der Blick nicht auf die Bewegung, sondern das Gebilde, das Raum einnimmt zwischen den Kräfteströmen. In der Gestalt führt jede Planetenbewegung zu einem Metall. Die Planeten und der Mensch äußern sich in Bewegungen. Diese selbst in ihrem Verhältnis zum Ton zu zeigen, ist die Aufgabe der 12 Tierkreisbände. Es ist also ein arbeitendes Umgehen nötig, um sich die inneren Antworten zu erschließen. Da der Weg zu den Bewegungen gegeben wird, sind die Ergebnisse dann aber individuell errungen, und die Schwellenübergänge, die der Beobachter vollzieht, lassen ihn verantwortlich mit den Einblicken umgehen.Um im Bilde ein Verständnis für den Umgang mit dem Buche zu bilden: Wir schauen durch die Pinselbewegung auf das Innere des Bildes, also seine Kraft- und Wesensstruktur, nicht auf die äußeren Farben allein, sondern das Verhältnis des Inneren zu dem Äußeren und dann auf den Schöpfer des Bildes, der sich in den Bewegungen und der Gestalt des Gemäldes öffnet. Durch den Schöpfer, den Maler aber wirken wiederum Wesen, und genau hier in die Lage zu kommen, diese zu erkennen in ihren Bewegungen und ihrem Niederschlag, ist die Aufgabe des "Tempelbaues der Menschheit"....