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»Ich lebe, wie ich will, und ich sterbe, wie ich will.« So einfach denkt Teodoro sich das. Um seiner Frau den Sommer am See nicht zu verderben, erzählt er ihr nichts von der Diagnose; und als sie im Herbst die Wahrheit erfährt, ist es zu spät für eine Therapie. Aber »Kapitän Doro« will ohnehin nicht ins Krankenhaus, nicht einmal eine Pflegekraft daheim. Gerti versteht nicht, was Doros Verhalten mit Rücksichtnahme zu tun haben soll, fühlt sich übergangen, alleingelassen, auch von der gemeinsamen Tochter. Aber sie übernimmt das Ruder, erfüllt ihrem Mann seine Wünsche, umsorgt ihn Tag und Nacht.
Wir meinen zu wissen, wie sich diese Situation entwickeln wird - welch ein Irrtum! Harald Schwinger zeigt uns, wie unberechenbar das Leben auch kurz vor seinem Ende noch sein kann. Dazu lässt er uns über die Natur staunen, schafft Raum für genaue Beobachtungen, für das Miteinander seiner Figuren wie für ihre jeweils eigenen Perspektiven: wenn sie in die Vergangenheit zurückblicken oder die Ewigkeit vorwegnehmen, enttäuscht, wütend oder verzweifelt, aber auch zärtlich, hoffend und kämpfend.
Eine wunderschön erzählte Hommage an das fragile menschliche Dasein und die vielfältigen Schattierungen der Liebe.
»So ein kleines Ding, dieser Moment, den wir Leben nennen.«