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Das Umwelt-, Technik- und Sicherheitsrecht hat sich zu einem hochkomplexen Normengebilde entwickelt. Ob es allerdings einen ausreichenden Schutz der menschlichen Gesundheit vor Umweltschadstoffen sicherstellt, erscheint angesichts zunehmender durch Umweltverschmutzungen zumindest mitverursachter Krankheiten zweifelhaft. Die Autorin untersucht die Rolle des Menschen als Maßstab im Rahmen der zu seinem Schutz geschaffenen Normen. Dabei wird zum einen besonderes Augenmerk auf die Berücksichtigung empfindlicher Personen wie beispielsweise Kinder, Schwangere und ältere Menschen gelegt. Zum anderen wird untersucht, inwieweit die typischerweise auftretenden additiven und synergistischen Wirkungen von Umweltschadstoffen berücksichtigt werden. Als Referenzgebiete dienen neben dem Immissionsschutzrecht das Lebensmittel- und Arbeitsschutzrecht. Es zeigt sich, daß insbesondere bei der Festlegung von Grenzwerten umfangreiche Schutzdefizite bestehen. Dieser Befund wird am Maßstab der nach Art. 2 II 1 GG bestehenden Schutzpflicht des Staates für das Leben und die körperliche Unversehrtheit gemessen, die bislang für den Schutz der menschlichen Gesundheit vor Umweltschadstoffen noch kaum konkretisiert worden ist. Im Anschluß daran wird erörtert, inwieweit ein ausreichender Schutz der prozeduralen Absicherung bedarf. Die Autorin erarbeitet Vorschläge wie das Verfahren der Grenzwertfindung ausgestaltet werden kann. Sie geht dabei rechtsvergleichend auf die Verfahrensregelungen in den USA ein. Den Abschluß der Arbeit bildet ein Ausblick auf die europäische Perspektive des Schutzes der menschlichen Gesundheit vor Umweltschadstoffen.